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An der Wiege der Staufer

Wanderungen im Fils – und Remstal

Nach den Reisen auf den Spuren der Staufer in Apulien wollen wir für einmal den Ursprüngen dieser mächtigen Herrscherfamilie in ihrer schwäbischen Heimat nachspüren. Wir wohnen im ehemaligen Wirtschaftsbetrieb des Wäscherschlössles, unweit von dort, wo wohl alles angefangen hat. Von dieser malerischen Stätte aus machen wir Abstecher zu Burgen, Klöstern und Kleinstädten, die alle von den Staufern erzählen, und durchqueren in drei- bis vierstündigen, leichten Wanderungen eine überraschend abwechslungsreiche Gegend am Rand der schwäbischen Alb.

Das Gepäck wird wie immer transportiert, und individuelle Ruhepausen sind jederzeit möglich.

Dauer: Sechs Tage (5 Nächte)
Ort: Wäscherhof (GP, 5N)
Unterkunft: Landgasthof beim Wäscherschlössle
Reise: Mit Kleinbus ab Bern und Zürich
Preis:

Auf den Spuren der Ottonen

Eine Entdeckungsreise des deutschen Ostens zwischen Kyffhäuser und Harz

Ottonische Anlage Querfurt

Ottonische Anlage Querfurt

Diese Reise in die allgemein noch wenig besuchte Heimat des deutschen Kaisergeschlechts der Ottonen möge als Einstieg ins Geheimnis des Deutschtums und in die Zeit um 1000 dienen, dem eine Fortsetzung in Italien in Bälde folgen soll. Nach zwei Nächten in Bad Frankenhausen am Kyffhäuser, an dem wir auch die Staufer nicht vergessen wollen, und Abstechern zur Pfalz Tilleda, zum Todesort Ottos I. Memleben, nach Naumburg und zur mächtigen Burgstadt Querfurt, schlagen wir unsere Residenz im malerischen Fachwerkkleinod Quedlinburg am Rande der ottonischen Burganlage auf. Von dort aus erkunden wir einerseits die Städte Quedlinburg, Goslar und Halberstadt mit ihren prächtigen romanischen Kirchen und nahezu einzigartigen (!) Domschätzen, andererseits in zwei- bis dreistündigen Wanderungen charakteristische Landstriche des Harz.

Ort: Bad Frankenhausen (2N), Quedlinburg (5N)
Unterkunft: In guten Mittelklasse-Hotels
Reise: Bis und ab Artern
Preis:

Auf den Spuren der Zisterzienser im Süden Deutschlands

Eine Reise – mit Wanderungen – vom Bodensee bis nach Hessen

Im Kloster Maulbronn

Im Kloster Maulbronn

Nach den Zisterzienserkursen in Süditalien und Südfrankreich wollen wir uns diesmal mit den Zisterzienserklöstern Süddeutschlands beschäftigen. Die sechstägige Reise bietet selbst für diejenigen, die beide vorausgehenden Zisterzienserkurse belegt haben, noch erstaunlich viel Neues! Wir reisen von Bern über Zürich nach Konstanz, nehmen dort die Fähre nach Meersburg, von wo aus wir das barocke Salem, einst wichtiges Zisterzienserkloster, ansteuern. Weiter geht es dann zum Frauenkloster Heiligkreuztal, das inzwischen von der Stephanus-Gemeinschaft geführt wird. Am nächsten Tag folgt mit der Klosteranlage Bebenhausen bei Tübingen ein erster Höhepunkt. Auf dem Weg in den Schwarzwald stossen wir auf das berühmte Reformkloster Hirsau, das Cluny Deutschlands. Nach den wenigen Resten des Zisterzienserklosters Bad Herrenalb wenden wir uns ausführlich Maulbronn zu, dessen Klosterbezirk als der besterhaltenste nördlich der Alpen gilt. Den Abschluss bildet – nach längerer Fahrt – das eindrückliche Kloster Eberbach bei Wiesbaden.
Das Gepäck wird wie immer transportiert, die Wanderungen variieren zwischen zwei und gut drei Stunden, wobei individuelle Verkürzungen möglich sind. Im Kurspreis ist die Reise von Bern bis Wiesbaden miteingeschlossen.

Ort: Heiligkreuztal, Bebenhausen, Bad Herrenalb, Maulbronn, Eberbach
Unterkunft: In Mittelklasse-Hotels und Klöstern
Reise: Mit Kleinbus ab Bern. Individuelle Rückfahrt ab Wiesbaden.
Preis:

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