Schlagwort-Archive: Emilia Romagna

Abschnitt 1 – Die Frau im Zeitalter des Aufbruchs

In täglich vier- bis fünfstündigen Wanderungen verlassen wir die Poebene südlich von Reggio Emilia, steigen in die Burgenlandschaft der Herren und Damen von Canossa, überqueren den Apennin auf den Wegen der Mathilde und ihrer Mutter und erreichen zuletzt Lucca, die einstige Hauptstadt der Markgrafschaft Toskana.
Wir durchstreifen eine weitgehend ursprüngliche Berglandschaft, an der Hektik und Ultramoderne spurlos vorübergegangen zu sein scheinen: Noch immer ragen mächtig die Mauern der Burgen der Canossa in den Himmel, stehen unerschütterlich Klöster und Kirchen aus der Zeit des kirchlichen Aufbruchs, ist Gastfreundschaft kein leeres Wort. Der Zeitenlauf hat eine Auszeit genommen, was sich bewegt, ist einzig die Erde; Entwicklungsboom, Investitionen und Massentourismus sind Fremdwörter, Vergangenheit lebt auf Schritt und Tritt, die wenigen Menschen nehmen einander wahr.
In dieser archaischen Gegend stellen wir deren grosse Dominatorin, Mathilde von Canossa in den Mittelpunkt. In ihren Burgen, Klöstern und Kirchen, auf ihren Wegen und in den Quellenberichten ihrer Zeit versuchen wir der Herzogin, Amazone, Reformerin auf die Spur zu kommen, um durch sie den Blick auf die Rolle der Frau zu Beginn der Neuzeit auszuweiten.

Datum: 23. August bis 3. September 2020
Ort: Quattro Castella, Rossena/Canossa (2N), Castello di Sarzano, Carpineti, Toano, Frassinoro, San Pellegrino in Alpe, Barga, Borgo a Mozzano, Lucca
Unterkunft: In Mittelklassehotels, B&Bs, Pilgerherbergen
Reise: Individuell bis Reggio Emilia und ab Lucca
Preis: 1950.- (2050.-/1850.-) bei 11 Nächten

Wer uns nur auf einer Teilstrecke begleiten kann, der möge sich wegen der An- und Abfahrt und des Preises mit uns in Verbindung setzen.

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Auf der Frankenstrasse von Pavia nach Berceto (Cisa-Pass)

Eine vier- bis fünfstündige Wanderung durch den emilianischen Apennin

Die langobardische Haupt- und italienische Krönungsstadt Pavia ist erstmals Beginn unserer Wanderungen auf der Frankenstrasse. Sie führt uns auf den Spuren des irischen Mönchtums nach Bobbio, wo der grosse Kolumban ein Kloster gegründet und seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Wer war dieser Mann? Unterwegs – entsprechend dem tiefsten menschlichen Wesen – und doch Klostergründer, der Natur landabringender Kulturarbeiter und Förderer des gemeinschaftlichen Gebetes wie die Benediktiner, aber auch Asket und Einsiedler wie die Wüstenmönche, gar Missionar und Lehrer wie die Priester der Weltkirche: Bischof, Abt und Menschenbildner in einem! Auf Bobbio folgen die charakteristischen Apenninenorte Bardi und Borgo Val di Taro, die durchwanderte Landschaft bietet von Flussidylle am Zusammenfluss von Ticino und Po, über die Weinberge des Oltrepo Pavese bis zum Weideland der Bergebiete und den ausgedehnten Waldgebieten der Apenninenkämme ein weites Spektrum. Wir lernen ein Italien kennen, das ohne Touristenströme seine einstige Einfachheit und unverfälschte Herzlichkeit weitgehend bewahrt, und fühlen uns immer wieder in die eigene Vergangenheit zurückversetzt. Entsprechend sind die Unterkünfte eher schlicht und die Abendessen reich an örtlichen Spezialitäten.

Ort: Pavia, Colombarone, Pometo, Bobbio, Coli, Nicelli, Groppello, Bardi, Osacca, Borgo Val di Taro, Berceto
Unterkunft: In B&B- und Agriturismobetrieben und in einfachen Mittelklasse-Hotels
Reise: Individuell bis Pavia und ab Berceto
Preis:

Frauen, die Geschichte schrieben: Mathilde von Canossa – eine Herrscherin zu Beginn der Neuzeit

Die Burg Carpineti

Die Burg Carpineti

Eine Apenninwanderung durch das Hausgut der Gräfin Mathilde von der Emilia in die Toskana

Für diejenigen, die sich vor allem wandernd einer der grossen Frauen des Mittelalters nähern wollen, bieten wir neben Kurs A2 einen weiteren zum Thema Mathilde von Canossa an. In täglich vier- bis fünfstündigen Wanderungen verlassen wir die Poebene südlich von Reggio Emilia, steigen in die Burgenlandschaft der Herren und Damen von Canossa, überqueren den Apennin auf den Wegen der Mathilde und ihrer Mutter und erreichen zuletzt das mittelalterliche Kleinod Barga in der Toskana.
A2-2Wir durchstreifen eine weitgehend ursprüngliche Berglandschaft, an der Hektik und Ultramoderne spurlos vorübergegangen zu sein scheinen: Noch immer ragen mächtig die Mauern der Burgen der Canossa in den Himmel, stehen unerschütterlich Klöster und Kirchen aus der Zeit des kirchlichen Aufbruchs, ist Gastfreundschaft kein leeres Wort. Der Zeitenlauf hat eine Auszeit genommen, was sich bewegt, ist einzig die Erde, Entwicklungsboom, Investitionen und Massentourismus sind Fremdwörter, Vergangenheit lebt auf Schritt und Tritt, die wenigen Menschen nehmen einander wahr.

IMG_3572In dieser archaischen Gegend stellen wir deren grosse Dominatorin, Mathilde von Canossa in den Mittelpunkt. In ihren Burgen, Klöstern und Kirchen, auf ihren Wegen und in den Quellenberichten ihrer Zeit versuchen wir der Herzogin, Amazone, Reformerin auf die Spur zu kommen, um durch sie den Blick auf die Rolle der Frau zu Beginn der Neuzeit auszuweiten und den grossen Aufbruch der Kirche des 11.Jahrhunderts aus nächster Nähe mitzuerleben.

Ort: Quattro Castella, Rossena (2N), Casina, Carpineti (2N), Toano, Frassineto, S. Benedetto in      Alpe, Barga
Unterkunft: In einfachen und Mittelklasse-Hotels, B&Bs und einmal in Agriturismo-Betrieb
Reise: Anfahrt individuell bis Parma, Rückfahrt individuell ab Parma
Preis:

Auf den Fährten des Sonnenstaat- Mythos

Eine Wanderung vom oberen Tibertal nach San Marino

Auf dieser faszinierenden Wanderung folgen wir den bislang noch nicht wegerodierten Resten eines mächtigen Kalkplateaus, das sich von der Toskana bis zur Adria hinzog. Vom Sasso di Simone über den Monte Carpegna bis hin nach San Leo und San Marino, Spuren vergangener, oft rätselhafter Zeiten. Tropische Zeiten voller Krokodile, Nilpferde und Sequoien, aber auch Renaissance mit Sansepolcro, der Stadt Piero della Francescas und seinem geometrischem Erfassen der Umwelt, mit der mächtigen Burganlage auf dem Adlerhorst San Leo und der merkwürdigen Sonnenstadt von Cosimo di Medici auf dem Sasso di Simone. Und dieser Neuaufbruch des Menschen, sein Versuch, die Welt nicht nur zu entdecken, sondern auch in den Griff zu bekommen, soll unser Wochenthema sein. Dabei wenden wir uns auch der utopischen Sonnenstadt des Dominikaners Tommaso Campanella zu, wo der personale Gott zugunsten des naturwissenschaftlichen Realbestandes des Universums abgedankt hat. Ausgleich schaffend seien auch die Mondalpen durchschritten und ein Hauch Franziskus in Montecasale und San Leo zugelassen.

Die Wanderung (4-6 Std. tägliche Wanderzeit, Ihr Gepäck wird transportiert, individuelle Unterbrechungen möglich) durch kaum begangene Hügel der Toskana und der Marken besticht durch landschaftliche Vielseitigkeit, künstlerische Kleinode, reizvolle Übernachtungsorte und kulinarische Hochgenüsse.

Datum: 
Ort: Sansepolcro, Montagna, Lamoli, Sestino, Villagrande (2N), S. Leo (2N)
Unterkunft: In Mittelklasse-Hotels, je einmal in privaten Appartements und in Naturfreunde-Häusern
Reise: Individuell. Anreise bis Arezzo, Abreise ab Rimini.
Preis:

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Weiter, immer weiter: die Peregrinatio als Zeichen permanenten Exils

Eine Wanderung auf den Fährten des irischen Mönchtums in Oberitalien

 Unterwegs – entsprechend dem tiefsten menschlichen Wesen, und doch Klostergründer, der Natur landabringende Kulturarbeiter und Förderer des gemeinschaftlichen Gebetes wie die Benediktiner, aber auch Asketen und Einsiedler wie die Wüstenmönche, gar Missionare und Lehrer wie die Priester der Weltkirche: Bischöfe, Äbte und Menschenbildner in einem!

Auf unserer Wanderung vom emilianischen Apenninenkloster Bobbio (Todesort des charismatischen Kolumban, Lehrmeister von Gallus, dem Gründer des Klosters St.Gallen) zum Mittelmeerkloster S. Fruttuoso bei Portofino in Ligurien versuchen wir dem Geheimnis dieses “totalen”, allumfassenden Christentums auf die Spur zu kommen, um Verborgenes im eigenen Menschsein wie auch im Dunkel der Geschichte zu entdecken.

Die bergige Wegstrecke bei 4-6 stündiger täglicher Wanderzeit setzt eine gewisse Kondition voraus, ist aber individuell verkürzbar. Die Tagesetappen werden durch Lektionen, Picknick und Besichtigungen mehrmals unterbrochen und Ihr Gepäck wird – wie immer – transportiert.

Dauer: 8-10 Tage
Ort: Bobbio, Corte Brugnatella, Ferriere, S. Stefano d’Aveto, Berzonasca, S. Colombano, Portofino
Unterkunft: In Mittelklasse-Hotels
Reise: Individuell. Anreise bis Piacenza, Rückreise ab Rapallo.
Preis: 

Auf der Frankenstrasse von Berceto nach Lucca

Marmorberge bei Massa/Carrara - A5

Marmorberge bei Massa/Carrara

Eine Wanderung der Abwechslungen, der Szenenwechsel, der Horizontveränderungen erwartet uns: Reizvolle, bald byzantinisch-mittelalterlich bald barock geprägte Städtchen am Hang und im Talgrund der Magra, der mächtige Riegel der Apenninen, aber auch sanfte Hügellandschaften und flache Passagen um die einst mächtige römische Hafenstadt Luni, eine Bergetappe ob Massa mit Blick auf die Marmorfelsen und das Meer, ursprüngliche Wege durch Reben und Olivenhaine, Klöster und uralte Landkirchen abseits des grossen Verkehrs und kulturelle Höhepunkte wie Sarzana, Pontremoli, Camaiore und natürlich Lucca. Auf diesem Abschnitt der “Via Francigena” durchschreiten wir mit der Lunigiana ein Stück weniger breitgeschlagene Toskana, immer offen für versteckte

Tellaro

Tellaro

Schönheiten und verwunschene Gebiete. Spektakulärer Höhepunkt der Reise bilden wohl

Wanderung am und Schifffahrt im Golf der Dichter vor La Spezia und der Besuch der Insel Palmaria. Der rote Faden, der unsere Reise durchzieht, soll sich ums Thema „Aufbruch“ – in den verschiedensten Lesarten – drehen.

Die Wanderetappen dauern drei bis fünf Stunden, können aber individuell verkürzt werden. Das Gepäck wird wie immer transportiert, ein Kleinbus steht auch für Regentage zur Verfügung

Ort: Berceto, Pontremoli,  Aulla, Bocca di Magra (3N), Massa, Pietrasanta, Camaiore, Lucca
Unterkunft: In der Regel in Mittelklasse-Hotels
Reise: Individuell. Anreise bis Berceto, Rückreise ab Lucca.
Preis:

 

Von den Herren von Montefeltro zu Benito Mussolini

Aspekte autokratischer Macht in Renaissance und Neuzeit – eine Wanderung von Urbino nach Forlì

100_4601In Urbino und in zwei weitgehend unbekannten Sonnenstädten begegnen wir den Renaissance-Fürsten Federico von Montefeltro und Cosimo de’ Medici und versuchen deren Herrschaftsausübung auf die Spur zu kommen. Ferner ist ein Blick auf die Bedeutung des Widerstandsrechts im 16. Jh. vorgesehen. Im romagnolischen Apennin (Seggio, Predappio) treffen wir auf auf einen Ferien-, dann auf den Geburtsort Mussolinis. Dies gibt uns Gelegenheit, Blicke auf seine Kindheit und auf einige Aspekte des faschistischen Totalitarismus zu werfen.
Der Kurs versteht sich als Erstbegegnung mit einer neuen Thematik, ist deshalb noch Experimentierfeld und kann weder abgerundete Erkenntnisse noch wohl begründete Thesen liefern.
Die 12 – 14tägige Wanderung (nach Absprache) durch die nördlichen Marken und das Bergland der Romagna bietet Einblicke in faszinierende Landschaften, Übernachtungen an romantischen Orten, architektonische Höhepunkte, kulinarische Leckerbissen und Wege voller Abwechslungen. Die durchschnittliche Tageswanderleistung von 4-5 Stunden kann individuell verkürzt werden, das Gepäck wird – wie immer – transportiert und ein Kleinbus steht zur Verfügung. Ganz besonders sei diese Tour den Sonnenstaat-Wanderern (Sansepolcro-San Marino) – als eine Art Fortsetzung – ans Herz gelegt.

Dauer: Zwei Wochen
Ort: Urbino (2N), Peglio, Frontino, Pietrarubbia, Pennabilli, S. Agata Feltria, Sarsina, S. Sofia, Seggio, Predappio, Castrocaro Terme (2N)
Unterkunft: In Mittelklasse-Hotels und Agriturismo-Betrieben
Reise: Individuell. Anreise bis Pesaro, Rückreise ab Forlì.
Preis:

Von der Po -Ebene in den romagnolischen Apennin

Eine bezaubernde Hügelwanderung auf den Spuren Dante Alighieris

Mit Dante stürzen wir uns hinab ins Höllendunkel, in die finsteren Bereiche menschlicher Existenz, um dem Bösen ins Auge zu schauen, erklimmen dann – nach Licht lechzend – den Läuterungsberg, auf dem wir mit uns ins Reine kommen, ehe wir uns – wenn alles gut geht – in kühnem Schwung in paradiesische Höhen wagen, die uns Himmlisches enthüllen werden. Wir erleben einen Aufriss der Welt und Methoden, diese Welt tief, feinsinnig und spannend zu deuten. Dantes totale Öffnung zur Realität vermag uns auch heute noch aufzurütteln und unsere Sehnsucht nach Ganzheit wiederzubeleben.

Diese Wanderung (4-6 Std./Tag, Gepäck wird transportiert, individuelle Ruhepausen grundsätzlich möglich) versteht sich als Einstieg in die Welt des bedeutensten Dichters Italiens; sie möchte einen Überblick über die “Divina Commedia” geben, die später auf weiteren Wanderwochen vertieft werden soll. Die Poebene – mehr durch die Augen als unter den Füssen präsent – , die sanften Hügel des romagnolischen Apennin und schliesslich das Gebiet der zerklüfteten, vom Golf von Genua hergeschlitterten Kalkfelsen des Montefeltro sind einige von Dantes Exilgegenden, die seinen phantasievollen Bildern grössere Anschaulichkeit verleihen.

Dauer: 8 Tage
Ort: Bertinoro, Seggio, Santa Sofia (2N), Sarsina, Perticara (2N), San Leo
Unterkunft: In Mittelklasse-Hotels und Agriturismo-Betrieben
Reise: Individuell. Anreise bis Forlimpopoli, Rückreise ab Rimini.
Preis: 

Mit Dante Alighieri von der Arno- zur Tiberquelle

Von den Ursprüngen florentinischer Wiedergeburt zum Beginn römischer Ewigkeit! In dieser erhabenen, eher anstrengenden Höhenwanderung im toskanisch-romagnolischen Apennin durchstreifen wir Wälder, wie sie Europa nach der letzten Eiszeit gekannt hat, entdecken Klöster und Einsiedeleien und lassen uns von den Versen aus Dantes “Inferno” leiten.

Wir sind täglich 4-6 Std. unterwegs, lassen unser Gepäck transportieren (individuelle Ruhepausen möglich) und können uns abends an guter, reichhaltiger Kost erfreuen.

Dauer: Eine Woche
Ort: Vallombrosa, Consuma, Campigna, Camaldoli, Badia Prataglia, Verghereto, Balze
Unterkunft: In einfachen Mittelklasse-Hotels
Reise: Individuell. Anreise bis Figline Val d’Arno, Rückreise ab Arezzo.
Preis
 

 

Der Gang nach Canossa: Kaiser und Päpste in den Fängen einer Frau?

Auf den Spuren der Grancontessa Mathilde von Canossa. Leichte Wanderungen zwischen Gardasee und emilianischem Apennin. Einführung während der Wintermonate in Linden.

A 4Das einstige Einflussgebiet der Grafen und Gräfinnen von Canossa besticht nicht nur durch die mittelalterweit einzigartige Ausdehnung (vom Garda- bis zum Bolsenasee!), sondern auch durch die Schönheit seiner immer wieder abwechselnden Landschaften. So erleben wir den mediterranen Gardasee, die abwechslungsreiche Flusslandschaft des Mincio mit mitelalterlichem Mühlenort und idyllischem Naturpark, die kirchen- und burgengespickten Hügelstädtchen Volta Mantovana, Cavriana, Solferino, Castellaro Lagosello und Pozzolengo, ehe wir uns dem Klosterort S. Benedetto Po, dem canusinischen Zentrum Mantova und seiner vom Po geprägten Umgebung widmen. Zuletzt durchstreifen wir auf unterschiedlich anspruchsvollen, häufig verschlungenen, aber immer individuell verkürzbaren Pfaden den emilianischen Apennin auf den Spuren des geschichtsträchtigen Burgenkomplexes der Mathilde von Canossa.

Ausgehend vom Gang Heinrichs IV. zur päpstlichen Absolution nach Canossa, wenden wir uns dem Hintergrund dieser viel beachteten Begegnung zwischen Kaiser und Papst – Gäste im Hause der Markgräfin Mathilde – zu, mutmassen, welche Rolle letztere im Kreis bedeutender Männer gespielt haben möge und weiten dann den Blick auf die Rolle der Frau im 11. und 12. Jahrhundert. Wir werfen weiter die Frage auf, wie weit der Gang nach Canossa eine Geschichtswende darstellt, und versuchen zu eruieren, was die Bemühungen um eine radikale Kirchenreform für Konsequenzen im Bereich des weiblichen und männlichen Rollenverständnis gezeitigt haben.

Ort: Borghetto (2N), S. Benedetto Po (3N), Rossena (2N), Carpineti (2N)
Unterkunft: In Mittelklasse-Hotel, B&Bs und in Agriturismo-Betrieb
Reise: Anfahrt individuell bis Desenzano del Garda und Rückfahrt individuell ab Parma
Preis:

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